kurzMeldungen

 


Herbstfreizeit des Frauenbundes im christlichen Erholungsheim »Westerwald« in Rehe, Westerwald
vom 5. bis 10. September 2013
Kosten p.P.: Einzelz. mit Dusche/WC 340,00 € / Doppelz. mit Dusche/WC 310,00 €
Anmeldung: ab 25. Februar 2013 bei Gesine Wortelen, Buchenstraße 32, 48465 Schüttorf, Tel. 0 59 23 / 15 94
Bitte 50,00 € bei der Anmeldung auf das Freizeitkonto des Frauenbundes überweisen. Kontoinhaber: Frauenbund / Anneliese Kolthoff
Kto.-Nr. 2 055 085, BLZ 285 500 00, Sparkasse LeerWittmund. Dieser Betrag kann nur bei akuter Erkrankung erstattet werden.

C.G.B. Grafschaft Bentheim "Forum für Bibel und Bekenntnis"
Die Frühjahrsversammlung findet am Freitag, den 12. April 2013, um 20.00 Uhr im altref. Gemeindehaus Emlichheim statt. Pastor H. Heerspink, Emlichheim spricht zum Thema:
Seelsorge - damit das Leben gelingt
- unser Leben in der Zerbrochenheit
- Schritte in die Freiheit
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!
i.A.: Gerrit Jan Klompmaker, Emlichheim


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Bad Bentheim - Nordhorn: Kein Wechsel
Am 19. Oktober erhielt der Kirchenrat der Gemeinde Nordhorn von Pastor Gerold Klompmaker Antwort, dass er sich nach reichlichem Überlegen entschieden habe, seinen Dienst in der Gemeinde Bad Bentheim fortzusetzen und von einem Wechsel nach Nordhorn abzusehen.
Er betont, dass sich die Entscheidung nicht gegen die Gemeinde Nordhorn richte, sondern eine für die Fortführung der begonnenen Arbeit in der Gemeinde Bentheim sei. Für die Suche nach einem neuen Pastor wünscht er der Gemeinde Nordhorn Gottes Weisheit, Leitung und seinen Segen für die gemeindliche Zukunft.
Die Gemeinde Nordhorn wünscht Pastor Gerold Klompmaker und seiner Familie für seine weitere Arbeit alles Gute und Gottes Segen.

Neues Moderamen für die Synode
Die 34 Abgeordneten der Synode der Evangelisch-altreformierten Kirche in Niedersachsen haben am 20. Juni 2012 in Ihrhove einen neuen Vorstand gewählt. Die Verfassung der Kirche lässt eine Wiederwahl des bisherigen Moderamens nach sechsjähriger Amtszeit nicht zu.
Pastor Gerold Klompmaker (40) aus Bad Bentheim ist für die nächsten sechs Jahre Vorsitzender der Synode der Evangelisch-altreformierten Kirche. Klompmaker arbeitet seit 2007 in Bad Bentheim, zuvor war er seit 1999 in Laar tätig. Bis 2011 war er neben seinem Pfarramt Vorsitzender des altreformierten Jugendbundes. Seit 2007 ist er auch Vorsitzender im altreformierten Synodalverband Grafschaft Bentheim.
Zum Schriftführer wählte die Synode Pastor Hermann Teunis aus Ihrhove. Teunis stammt aus der Grafschaft Bentheim und arbeitet seit 1991 in Westoverledingen - Ihrhove in Ostfriesland. Die Diakonin Wilma Zwartscholten aus der Gemeinde Emlichheim vervollständigt das Leitungstrio als Beisitzerin.
Wiederholt gewählt werden kann und wurde der Sekretär der Synode. Pastor Dr. Gerrit Jan Beuker aus Laar hatte diese Funktion die letzten sechs Jahre inne und wird sie auch weiterhin fortführen. Der Sekretär gilt als Adresse der Synode. Alle Unterlagen und Papiere laufen bei ihm zusammen.


v.l.n.r.: Dr. Gerrit Jan Beuker (Sekr.), Gerold Klompmaker (Vors.), Wilma Zwartscholten (Beis.) und Hermann Teunis (Schriftf.)

Düsseldorf/Berlin. Der EKD-Ratsvorsitzende Nikolaus Schneider hat dem Papst Anmaßung vorgeworfen. Es sei nicht zu akzeptieren, "dass Rom Maßstäbe dafür definiert, was Kirche ist und was nicht ... Das steht Papst und Bischöfen nicht zu, sondern allein Christus", so der Ratsvorsitzende. Der Papst dürfe nicht mit dem Herrn der Kirche selber verwechselt werden. Schneider lud die Katholiken ein, das 500. Jubiläum der Reformation im Jahr 2017 gemeinsam mit den Protestanten zu begehen. "Es wäre eine schöne Vorstellung, wenn auch der Papst einen Weg finden würde, das Reformationsjubiläum mit uns zu feien", sagte Nikolaus Schneider. Dieses Jubiläum stößt im Vatikan bisher allerdings auf herbe Kritik. Im April erklärte der Ökumene-Kardinal Kurt Koch, die Reformation sei kein Anlass für ein Fest. Die katholische Kirche könne keine Sünde feiern. Schneider wies diese Kritik zurück: "Die Reformation war ein notwendiger Erneuerungsprozess ", der darauf gezielt habe, "die Einheit der westlichen Kirche zu bewahren, indem sie von Grund auf erneuert wird". Da bleibt dem Schriftleiter nur die (ironische) Nachfrage, ob der Kardinal vielleicht gemeint hat, dass es seiner zur Zeit der Reformation in tiefer Sünde verstrickten röm-kath. Kirche nicht zustehe, das Reformationsfest mitzufeiern.

Stuttgart. Die vollständige Bibel gibt es inzwischen in 475 Sprachen. Einzelne Bibelbücher liegen sogar in mehr als 2500 Übersetzungen vor. Aktuell wird an ca. 460 Übersetzungsprojekten gearbeitet, wovon bis zum Jahr 2014 mehr als 200 Projekte abgeschlossen werden sollen. Die Zahl der kompletten Bibelübersetzungen wird bis 2014 auf ca. 600 wachsen. Nach Auskunft der Deutschen Bibelgesellschaft gibt es allein in Deutschland über 35 Übersetzungsvarianten der vollständigen Bibel. Darin ist Deutschland ein Spitzenreiter. Nur in wenigen Sprachen gibt es mehr als eine Übersetzung der Bibel. Weltweit werden schätzungsweise mehr als 6500 (!) Sprachen gesprochen.

Stuttgart. Das evangelische Hilfswerk "Brot für die Welt" hat 2011 Spenden in Höhe von 56,3 Millionen Euro erhalten. Das ist gegenüber 2010 ein Spendenrückgang um ca. 10 %, der sich allerdings damit erklären lässt, dass 2010 ein Krisenjahr war, das bei vielen Menschen eine erhöhte Spendenwilligkeit bewirkte. Im Zehn-Jahres- Vergleich handelte es sich im Jahr 2011 um das zweitbeste Spendenergebnis von "Brot für die Welt". Der Hauptanteil der Spenden ging nach Afrika, wo angesichts des Klimawandels vor allem die nachhaltige kleinbäuerliche Landwirtschaft gefördert wurde, erklärte Direktorin Cornelia Füllkrug-Weitzel bei der Vorstellung des Jahresberichts in Berlin. Cornelia Füllkrug-Weitzel

Witzin/Wilsum. Zwölf Personen aus der altref. Kirchengemeinde Wilsum erlebten vom 1. bis zum 3. Juni in der Partnergemeinde Witzin (Mecklenburg) eine segensreiche Zeit mit viel Gelegenheit zu guten Begegnungen und Gesprächen. Diese ergaben sich bei gemeinsamen Aktivitäten und dadurch, dass die Teilnehmenden auch jetzt wieder privat untergebracht wurden und die herzliche Gastfreundschaft genießen konnten. Am Sonntag wurde der Gottesdienst in der Witziner Kirche gefeiert, wo erneut die herzliche Gastfreundschaft der Gemeinde spürbar wurde. Nach der Begrüßung durch ein Gemeindeglied übernahm Pastor Rau die Liturgie, Jan Beuker begleitete an der Orgel den Gemeindegesang und Pastor Heikens hielt passend zum Sonntag Trinitatis die Predigt zum Thema Dreieinigkeit (Text: Johannes 14). Gerrit Arends überbrachte die Grüße der Wilsumer Gemeinde und überreichte als Gastgeschenk einen Friedensteller. Für das kommende Jahr ist ein Partnerschaftstreffen in Wilsum vorgesehen.

Hoogstede. In der Hoogsteder Gemeinde besteht seit einiger Zeit eine "Begrüßungsgruppe", die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Gäste, die an Gottesdiensten teilnehmen, anzusprechen. Gäste sollen erfahren, dass sie wahrgenommen werden und herzlich willkommen sind.

Hoogstede. An den Gottesdiensten der Hoogsteder Gemeinde beteiligen sich regelmäßig viele musikalische Talente mit Tasten-, Saiten- oder Blasinstrumenten. Im Gemeindebrief heißt es dazu: "Wir freuen uns über die bunte Mischung und die Abwechslung, wir freuen uns darüber, dass sich unterschiedliche Leute - junge und ältere - einbringen, um zur Ehre Gottes Lieder anzustimmen." "Tricks und Tipps" fürs Begleiten und für das Zusammenspiel gab es in einem Workshop, der von professionellen Musikern gestaltet wurde.

Indonesien. Nach der Schließung von 17 Kirchen in der indonesischen Provinz Aceh hat der indonesische Kirchenrat ein Eingreifen der Regierung in Jakarta gefordert. Der Staat müsse sich für das Recht auf Religionsfreiheit einsetzen, erklärte der Generalsekretär des Kirchenrates, Gomar Gultom. Die multikulturellen Werte stünden auf dem Spiel. Wenn Kirchen auf Drängen von radikalen Muslimen geschlossen würden, dann sei dies ein Zeichen dafür, dass sich die Regierung "einem intoleranten und repressiven Mob" unterwerfe.

Stuttgart. Anlässlich der Verabschiedung der UN-Leitlinien für verantwortungsvolle Landpolitik fordern der Evangelische Entwicklungsdienst (EED) und "Brot für die Welt" ein öffentliches Register aller deutschen Agrarinvestoren, die Land in Entwicklungsländern pachten oder kaufen. Die Bundesregierung solle prüfen, ob diese mit ihren Aktivitäten die Menschenrechte verletzen und Konflikte verschärfen. Der Zugang zu Ackerland für Kleinbäuerinnen und Kleinbauern ist nach Einschätzung der evangelischen Hilfswerke die entscheidende Voraussetzung im Kampf gegen Hunger und Armut. Oft werden jedoch in Afrika, Asien, Lateinamerika, aber auch in Osteuropa Kleinbauern mit Gewalt vertrieben, ohne Entschädigung umgesiedelt oder zu Verpachtung oder Verkauf gezwungen. Dies geschieht vielfach auf Kosten der Ernährungssicherheit für die ärmere Bevölkerung. Zudem werden Menschenrechte mit Füßen getreten.

Ringe. Cand. theol. André Bierlink hat für unsere Gemeinden eine Predigterlaubnis (preekconsent) erhalten. Herr Bierlink ist erreichbar unter folgender Adresse: Meppener Straße 117, 49824 Ringe, Tel. 05944/549, E-Mail: a.bierlink@web.de.


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